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Dozenten und Assistenten

Alle Unterrichtenden entsprechen den hohen Anforderungen unserer Schule. Das Klavier-Institut Frédéric Chopin hat den besonderen Stellenwert auf beste fachliche Qualifikation der Lehrkräfte gesetzt, denn ein Schüler kann nur soviel lernen wie auch ein Lehrer an Wissen zu vermitteln hat!

Die Dozenten verfügen deshalb über 3 staatlich anerkannte Klavierdiplome, Assistenz-Lehrkräfte sollen sich mit mindestens 2 Diplomen auszeichnen.

Sämtliche Lehrkräfte verfügen über grosse Erfahrung im modernen Unterrichten und mit der aktuellen Konzertpraxis.

Das KIFC Team ist bestehend aus:

Michel Rembold, (Ltg. /Doz.)
Deug-Yun Kim (Doz.),
Kayo Ishizuka Steiner (Doz.),
Myoong-Joon Cho (Doz.),
Liana Dolidze, (Ass.)
Brigitte Subkov (Ass.),
Alejandro sung hyun Cho, (Ass.)
Aimi Sugo, (Ass.),
Luigi Lore' (Ass.),
Sawako Miura, (St.- Ass.),
Angela Boyarinova Killian (St.-Ass/G-Doz.),
Caroline Screnci (St.-Ass.),
Christopher Cheung (Cons.-Doz.),
Irina Judt (Cons.-Doz.)


Durch die am Klavier-Institut F. Chopin praktizierte moderne Unterrichtsmethode an zwei Instrumenten können bessere Fortschrittsresultate bei den Schüler bewirkt werden. (Unterrichtsmethode nach F. Chopin*) * Erklärung siehe Leitbild



MICHEL REMBOLD
, Dozent/Leiter des Instituts

Michel Rembold wurde als Konzertpianist, wie auch als Dozent für Klavier aufgrund seiner umfangreichen fachlichen Kompetenz weitreichend bekannt.
Rembold schloss zunächst sein Klavierstudium mit drei Diplomen ab und zeichnete sich ebenfalls dreifach als Gewinner von 1. Preisen auf den internationalen Wettbewerben von Ispra, Tortona und Savigliano aus. 1995 erfolgte die Aufnahme und Mitgliedschaft in die international renommierte Pianistenklasse der Steinway Künstler. Michel Rembold spielte mehrere CDs beim Label International Artists AIA mit Beethoven, Chopin und Liszt ein. In der Presse kommentierte man Rembolds erfolgreiche Laufbahn mit Superlativen wie „künstlerisch und technisch perfekt“, „Interpretationen von erstem Rang“, „Klavierkunst par excellence“. Ebenso herausragend fiel die CD Aufnahme mit Liszts Sonate in h-moll und Dante-Fantasiesonate auf – die Schweizer Musikzeitung (SMZ) rühmte „beindruckende Kompetenz und Meisterschaft“ – in der Folge wurde eine zusätzliche Sonderausgabe In Solidarity with Japan Best of Michel Rembold unter Mitwirkung der Schweizer Botschaft zur Unterstützung der Erdbebenopfer Japans veröffentlicht.

Michel Rembold ist seit 1997 Mitglied und Dozent der Schweizerischen Akademie für Musikpädagogik (SAMP) und Berufsausbilder für angehende Pianisten des Schweizerischen Musikpädagogischen Verbandes (SMPV). Schüler und Studenten von Michel Rembold spielen allgemein mit viel Freude und erfolgreich an Examen, bei Wettbewerben und auf internationalen Podien. Rembolds Unterricht ist stark praxisorientiert mit viel Bezug zum modernen Konzertbetrieb; seitens der Lernenden werden die konkreten Hinweise zu präziser Klaviertechnik und idealer Pianistik sehr geschätzt, stets im Rahmen einer lockeren Unterrichtsatmosphäre und aufbauender Vorbildpädagogik. Selbst erfahrene Pianisten und Klavierlehrer konnten viel Nutzen aus Rembolds hilfreichen Lehrsätzen ziehen und sich erfolgreich weiterbilden. Aus dem breiten Repertoire mit zahlreichen Werken aus verschiedensten Epochen schöpfend, nehmen in den Kursen von Michel Rembold die 24 Etüden von Frédéric Chopin einen zentralen Stellenwert ein.

2007 gründete Rembold das Klavier-Institut Frédéric Chopin in Basel, unter besonderen pädagogischen und pianistischen Gesichtspunkten, angelehnt an praktische Ideale aus dem Unterricht von Chopin. Die Schule zieht seither erfolgreiche Pianisten aus aller Welt an, die am KIFC unterrichten möchten. Dies ermöglicht die selektive Auswahl der am KIFC Dozierenden. Sogar aus China besuchten Professoren der Peking Universität das Klavier-Institut Frédéric Chopin und zeigten viel Interesse an der Schule.
Aufgrund der breiten Anerkennung konnte sich das Klavier-Institut Frédéric Chopin inzwischen erfolgreich auch an weiteren Orten in der Schweiz etablieren.


DEUG-YUN KIM, Dozentin

Die 1967 in Südkorea geborene Pianistin Deug-Yun Kim absolvierte in ihrer Heimat das angesehene Kunstgymnasium Sun-Hwa und die Hochschule Chugye; bereits vor Beginn ihres Musikstudiums gewann sie bedeutende Preise und ein Stipendium.
Von 1989 bis 1999 studierte sie bei Tibor Hazay an der Freiburger Musikhochschule, erwarb das Diplom als Musiklehrerin und belegte das künstlerische Aufbaustudium bei Amadeus Webersinke. Von 1997 bis 1998 studierte sie an der Ècole de Musique/Alfred Cortot in Paris. Im Rahmen ihrer künstlerischen Laufbahn besuchte Deug-Yun Kim Meisterkurse bei Rudolf Meister, Peter Feuchtwanger, Vladimir Krainjev; außerdem bei Paul Badura-Skoda und Lazar Berman.
International bedeutende Preise gewann sie in Südkorea und zuletzt den ersten Preis beim „Concorso Internazionale Pescara Musica“ in Italien. Ihr Repertoireschwerpunkt liegt auf Beethoven und Liszt. Von 1993 bis 1995 war Deug-Yun Kim lehrend an der Musikhochschule Freiburg tätig, zurzeit lebt sie als Pianistin und Pädagogin in der Region Basel.

Frau Kim wurde 2009 ans Klavier-Institut Frédéric Chopin gewählt und ist
als Dozentin tätig sein.


KAYO ISHIZUKA STEINER, Dozentin

Kayo Ishizuka Steiner wurde 1976 in Tokyo/ Japan geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren. 1999 schloss sie ihr Studium an der renommierten TOHO-Gakuen Hochschule für Musik in Tokyo mit dem Konzert- und Lehrdiplom ab, um anschliessend ihr Solistendiplom als Magistra Artium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Michael Krist zu absolvieren. Sie besuchte das Postgraduate-Studium bei Prof. Stefan Arnold in Wien (2006-2008) sowie Meisterkurse bei verschiedenen Künstlern wie Jacques Rouvier, Karl-Heinz Kämmerling und Rudolf Kehrer. Kayo Ishizuka Steiner gewann diverse Auszeichnungen und Preise bei nationalen und internationale Wettbewerben, unter anderem bei der All Japan Music Competition in Tokyo, beim Concorso Internazionale ‘A.M.A. Calabria’ in Italien oder beim Concurso Internacional de Piano ‘Ciutat de Carlet’ in Spanien, wo ihr zusätzlich der Sonderpreis für die beste Interpretation einer klassischen Sonate verliehen wurde.
Kayo Ishizuka Steiner tritt seit vielen Jahren erfolgreich als Solistin in Klavier- und Kammermusikabenden sowie Musikfestivals in Österreich, der Slowakei, der Schweiz, den USA und Japan auf. Daneben zeichnet sie sich über eine langjährige Lehrtätigkeit in Japan, Wien und der Schweiz aus, in der sie ihre pädagogischen Erfahrungen aus Fernost wie auch aus Europa zu verbinden versucht.

LIANA DOLIDZE, Assistentin

Liana Dolidze wurde – halb Georgierin, halb Litauerin – 1975 in Tiflis (Georgien)
geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren.
Von 1983 bis 1994 war sie Schülerin an der experimentellen Musikschule von Tiflis
und sammelte erste Konzerterfahrungen, unter anderem mit dem Kammerorchester vonTiflis.

Zwanzigjährig zog Liana Dolidze nach Litauen, um an der dortigen Musikakademie
zu studieren. Während des Studiums, das sie 2002 mit dem Solistendiplom
abschloss, konzertierte sie als Solistin und Kammermusikerin und nahm 2001 am
internationalen Klavierwettbewerb «Ettore Pozzoli» in Seregno (Italien) teil.
Der weitere Studienweg führte Liana Dolidze – dank einem Schweizerischen
Bundesstipendiums für ausländische Studierende – an die Musikhochschule Zürich.
Hier verfeinerte sie ihr Klavierspiel unter Dr. Eckart Heiligers und widmete
sich bei Prof. Horst Hildebrandt dem Studienschwerpunkt «Musikphysiologie und
Medizin». Diese Fortbildung schloss sie im Jahr 2006 ab.
Liana Dolidze trat 2010 beim «Frühlingsfestival» in Vilnius (Litauen) mit einem
Solound einem Duo-Programm auf. Sie lebt mit ihrem Partner und zwei Kindern in
Basel.

ALEJANDRO SUNG HYUN CHO, Assistent

Alejandro Sung hyun Cho wurde in Südkorea geboren. Mit 13 Jahren siedelte seine Familie nach Argentinien über.
2007 begann er den Studiengang Bachelor in Klavier bei Maria Teresa Criscuolo an der Universität „UNA“ in Buenos Aires. Für seine Abschuss Prüfung erhielt er die höchste Bewertung mit der höchsten akademischen Auszeichnung “Summa cum laude”.
Nach dem seinem Masterabschluss studiert er weiter im Studiengang Solistenexamen an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Prof. Dr.h.c Kalle Randalu.
Gegenwärtig studiert er im Studiengang Master Liedduo mit Prof. Christoph Berner an der Zürcher Hochschule der Künste.
Er kann auf eine Vielzahl von erfolgreichen Wettbewerben zurückblicken, so gewann er u.a. 2016 den 3. Preis der „I Concurso internacional de piano, Tucumán“; 2013 den Audience Award der „Internationalen Sommerakademie Radolfzell“, Deutschland; 2013 den ersten Preis des „XXI Concurso Nacional de piano -Ciudad de Necochea”, Buenos Aires; 2011 den 1. Preis der „The Competition of Young Students of Music”, Santa Fe, Argentinien und den „Stimulus Prize for Young Soloists“, Cordoba, Argentinien.
Zudem nahm er an Meisterkursen bei Nelson Goerner, Arnulf von Arnim, Peter Lang, Natalia Trull, Roger Muraro, Alfredo Perl, Gilead Mishory, Carmen Piazzini und Daniel Rivera teil.

AIMI SUGO, Assistentin

Die in Japan geborene Pianistin hat ihren Bachelorstudiengang an der internationalen Toho Universität (Tokyo) in der Klasse von Reitei Yho und ihren Masterstudiengang an der Hochschule der Künste in Bern in der Klasse von Patricia Pagny abgeschlossen. Schon in ihren jungen Jahren wurde sie mit dem ersten Preis sowie dem Spezialpreis am „Tokyo-PTNA“ und „North Kanto“ Wettbewerb (Gunma, Japan) ausgezeichnet. Ausserdem gewann sie den zweiten Preis am International Young Pianist Wettbewerb, sowie den Spezialpreis am All Japan Classical Music Konzert (Tokyo). Seither hatte sie mehrere Auftritte in Konzertsälen, wie in der Kioi Hall oder der Suntory Hall, beide in Japan. Auch in Europa gewann Aimi Sugo mehrere namhafte Preise, wie den ersten Preis sowie Spezialpreis „Music900“ am Internationalen Wettbewerb „Antonio Salieri“ in Italien (Legnago), den zweiten Preis am „E. Cremonesi“ in Mailand, den ersten Preis am Wettbewerb der Stiftung für junge Musiktalente Meggen, sowie den ersten Preis der YAMAHA Musikstiftung in Europa. Dies ermöglichte ihr, im Jahr 2015 als Solistin mit dem Luzerner Kammerorchester aufzutreten. Aimi war auch Teilnehmerin an der internationalen Musik Akademie in Nice, Chourchevel (Frankreich) sowie am Mozarteum (Österreich), bei welchem sie im finalen Konzert den „Grand Prize“ gewann. Zurzeit absolviert sie den Liedgestaltungstudium an der Musik Akademie unter der Leitung von Jan Schultsz.

BRIGITTE SUBKOV, Assistentin

Brigitte Subkov wurde in St.Petersburg geboren. Sie erhielt ihren ersten Unterricht bei N. Morozowa und Prof. Leonid Kontorowski. Die mehrfach preisgekrönte Konzertpianistin brillierte bereits mit 16 Jahren mit Beethovens 1. Klavierkonzert Op. 15. Teilnahmen an Meisterkursen führten sie nach London, wo sie nach dem Internationalen Abitur den Bachelor in Musik am Royal College of Music absolvierte. Sie vertiefte ihre Weiterbildung an der Hochschule für Musik in Basel bei Prof. Adrian Oetiker und begann ihr Publikum mit Solokonzerten zu begeistern (Chopin, Beethoven, Schumann, Liszt…). Ausserdem leitete sie ihre eigenen Meisterkurse für junge Pianisten. 2017 erwarb sie den „Master in Performance“ am Royal College of Music. Das Spiel der jungen Pianistin wird von der Fachwelt als „souverän und mit viruoser Brillanz“ beschrieben.
Neben dem Konzertieren ist Brigitte Subkov begeisterte Pädagogin, deren Schüler auch bei Wettbewerben, wie dem Schweizer Jugenmusikwettbewerb Preisträger sind.

LUIGI LORE', Assistent

Luigi Lore' wurde 1979 in Monopoli (Italien) geboren. Nach seinem Studium am Konservatorium «Nino Rota» in seiner Heimatstadt Monopoli, das er mit dem Klavierdiplom beim berühmten Pianisten Benedetto Lupo abschliessen konnte, ergänzte Luigi Lore’ seine Ausbildung mit dem Orgel und Cembalodiplom und dem Diplom für Musikpädagogik. Er übte eine ausgedehnte Konzerttätigkeit für zahlreiche Musikvereine in Italien sowie in ganz Europa (Österreich, Polen, Griechenland, Vatikanstadt u.a.) aus und erhielt bei Wettbewerben zahlreiche Preise (darunter der 1. Preis, Kammermusik am europäischen Wettbewerb «Associazione Clara Wieck» in Altamura und «Euterpe» in Taranto). Er durfte viele Aufnahmen für die Plattenfirmen «Idotea» und «Elledici» sowie für andere Verlage durchführen. Er besuchte Meisterkurse in Klavier, Orgel und Cembalo bei Andrea Lucchesini, Nelson Delle Vigne, Paolo Bordoni, Riccardo Risaliti, Lorenzo Ghielmi, Maurizio Croci, Michael Kapsner, Jürgen Wolf, Miguel Bernal Ripoll, Samuel Kummer, Larisa Bulava u.a..
Von der musikwissenschaftlichen Suche fasziniert, widmet er sich mit besonderem Interesse der Suche nach eher unbekannten Autoren und der Übertragung aus alten Manuskripten. Luigi Lore’ ist Kantor der katholischen Kirchgemeinde Engstringen sowie Mitglieder des Hortensia Virtuosa Ensemble (Italien), welches auf originalen, alten Instrumenten musiziert.
Als Chorleiter hat er seine erste Ausbildung in der Schweiz bei Rico Zela gemacht und studiert heute bei der Musikschule Zug Chorleitung CH1 mit Johannes Meister. Ab Mai 2017 leitet er den Gemischter Chor Affoltern am Albis und ist ab Januar 2018 Assistent beim Klavier-Institut Frédérich Chopin.

SAWAKO MIURA, Stellvertretende Assistentin

Sawako Miura ist eine vielseitige Pianistin mit feinem Gespür für Nuancen und Ausdruck. 1986 in Hokkaido (Japan) geboren, begann sie bereits im Alter von 4 Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Sie studierte Klavier an der Sapporo Otani University of Music und schloss 2009 mit dem Bachelor of Arts ab. Bis 2013 arbeitete sie an der Kawai Music School in Sapporo als Klavierlehrerin.

2013 begann sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Professor Eckart Heiligers. 2015 schloss sie mit dem Master of Arts in Music Performance als Solistin und 2017 mit dem Master of Arts in Specialized Music Performance Kammermusik mit Auszeichnung ab.
Während ihrem Studium wurde sie durch das Freundeskreis Musikstipendium und Hirschmann Stipendium gefördert.
2015 hat sie den 1. Preis im Duttweiler-Hug Klavierwettbewerb gewonnen.
2016 den 2. Preis beim ZHdK Zeitgenössische Musik Solowettbewerb und qualifizierte sich am 12. International​en Mozartwettbewerb in Salzburg erfolgreich.


ANGELA KILLIAN BOYARINOVA, Stellvertretende Assistentin, Gastdozentin

Angela Killian Boyarinova wurde 1971 in Hannover geboren.
Ihre Familie-eine Musikerfamilie gab ihr sehr günstige Bedingungen um Musikerin zu werden.
Ihr erster Klavierunterricht erhielt sie mit fünf Jahren bei ihrer Mutter.
Ihre pianistische Ausbildung begann schon während der Schulzeit bei Slobodan Todorovic, anschliessend studierte sie bei Michail Meschloumov am Tschaikowskij Konservatorium in Moskau, in St.Petersburg und bei Laszlo Guymesi an der Musik-Akademie in Basel.
Sowie Kammermusikunterricht bei Gerard Wyss und Ivan Monighetti.

Zum verfeinern ihres Könnens nahm sie an versch. Meisterkursen teil,
wie: Eteri Andjaparidze, Vladimir Feltsmann, Alexander Slobodjanik und Lev Naumov.
Während dem Studium hat sie ein Stipendium des schweizerischen Tonkünstlervereins und der Kiefer Hablützel Stiftung zugesprochen bekommen.
Sie tritt als Solistin und Kammermusikpartnerin im In-und Ausland auf.
Eine besondere Vorliebe hat sie für Russische Komponisten.


CAROLINE SCRENCI, Stellvertretende Assistentin

Caroline Screnci wurde in Basel geboren. Mit 7 Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht. Nach Beendigung der Schulzeit absolvierte sie in England (und der CH) ein Kunsttherapiestudium welches sie mit dem Diplom „Curative Education of Arts“ (Fachrichtung: Music and Performance) abschloss. Damit arbeitete sie vorwiegend in der Heilpädagogik. Berufsbegleitend zu dieser Tätigkeit studierte sie Musik beim SMPV. Das Hauptfach Klavier schloss sie im Jahre 2001 mit Diplom ab. Danach unterrichtete sie Klavier an Jugendmusikschulen. Parallel zu dieser Lehrtätigkeit gestaltete sie mit Kindern Musik/Tanz und Theateraufführungen und machte eine Fortbildung in Pädagogik und Musikdidaktik. Danach folgte eine umfassende, mehrjährige pianistische Weiterbildung bei Michel Rembold am Klavier-Institut Frédéric Chopin in Basel. Caroline Screnci begann nun auch zu konzertieren, in Zeitungskritiken wurde ihr Klavierspiel als „einfühlsam und virtuos“, sowie „perfekt im Klang“ gerühmt. Seit 2007 unterrichtet sie als Dozentin für Klavier an einer Pädagogischen Fachhochschule, gibt Konzerte und arbeitet projektweise mit Künstlern aus anderen Fachgebieten (Theater/ Malerei) zusammen. Seit Oktober 2012 unterrichtet sie auch am Klavier-Institut Frédéric Chopin.

CHRISTOPHER CHEUNG, Dozent (Beratender Pianist)

Christopher Cheung, geboren 1970 in Stuttgart, erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit drei Jahren. Seine pianistische Ausbildung begann bei Peter Feuchtwanger in London, anschliessend studierte er bei Fany Solter und Dinorah Varsi an der Staatlichen Musikhochschule Karlsruhe.
Mit Auszeichnung erlangte er das Lehr-Konzert- und Solistendiplom. Christopher Cheung ergänzte sein Studium mit Meisterkursen bei Bruno Canino, Elisabeth Leonskaja und Lev Vlasenko. Ihm wurden verschiedene Studienpreise (u.a. Peter Mieg Stiftung Lenzburg) und Auszeichnungen bei Klavierwettbewerben zugesprochen.
Radio DRS und der Süddeutsche Rundfunk übertrugen einige seiner Konzertaufnahmen. Seit 1992 übt Christopher Cheung eine Lehrtätigkeit an der Musikschule Stans, seit 1996 an der Kantonalen Mittelschule Nidwalden (Kollegium St. Fidelis) und seit 2006 an der Musikschule Buochs/NW aus.

Christopher Cheung wurde 2007 als freier Dozent ans Klavier-Institut Frédéric Chopin gewählt.


IRINA JUDT, Dozentin (Beratende Pianistin)

Die deutschstämmige Pianistin Irina Judt, geboren 1972, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren.
Ihre pianistische Ausbildung begann 1990 an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Günter Reinhold und Sontraud Speidel. Dort absolvierte sie ihr Studium mit dem Lehrdiplon und dem Konzertdiplom mit Auszeichnung. Anschliessend studierte sie an der Musikhochschule Luzern in der Konzertklasse von Ivan Klansky und erlangte dort 2001 das Solistendiplom.
Konzertauftritte als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin, sowie als Solistin mit Orchester, unter anderem mit dem Luzerner Sinfonieorchester im KKL.
Seit 1995 ist Irina Judt erfolgreich als Klavierpädagogin tätig. Zunächst übte sie eine Lehrtätigkeit in Deutschland aus und seit 1998 in der Schweiz an den Musikschulen Buochs und Stans im Kanton Nidwalden.

Irina Judt wurde 2007 als freie Dozentin ans Klavier-Institut Frédéric Chopin gewählt.


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Klavierunterricht in Basel am Klavier-Institut Frédéric Chopin.
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